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Dienstag, 11. November 2014

Anke M. Leitzgen: Wissen über Wissen

Wissen ist was Feines. Wissen, wie Wissen geht, finde ich noch besser. Und es gibt eine Autorin, Anke M. Leitzgen, die weiß besonders gut, wie man das Wissen ums Wissen nutzt, um tolle Wissensbücher für Kinder und Jugendliche und, ja, auch für Erwachsene zu machen. Zuviel Wissen? Geht gar nicht! Ich bin zuerst auf sie aufmerksam geworden durch ihr wunderbares Buch "Entdecke, was dir schmeckt". Da räumt sie mit dem alten Leitspruch von Eltern "Mit Essen spielt man nicht!" auf. Mit Essen darf man sehr wohl spielen: wie das geht und wozu das gut ist, lest ihr am besten selbst nach.
Und dann kam vor kurzem die tinkerbrain-Reihe heraus. Für jeden Buchstaben des Alphabets gibt es ein spannendes Entdeckerbuch, das mit Experimenten und anderen Selbermach-Sachen dazu einlädt, die Welt zu entdecken.
Also: Wer wissen will, wie Wissen richtig Spaß macht, hält sich am besten an Anke M. Leitzgen!

Sonntag, 9. November 2014

Gefundene Worte - Erfundene Worte

Spundtrack. Schlaffein (als Gegenstück zu Koffein). Hoffein.

Manchmal stolpere ich ganz unvermittelt über wunderbare Wortschöpfungen (oder meine Finger stolpern darüber beim Tippen). Einige der Wortschöpfungen wachsen mir so sehr ans Herz, dass ich sie lieber benutze als das Originalwort. (Wie langweilig wird doch ein Soundtrack, wenn man auch einen Spundtrack haben kann. Schlaf-fein ist schön und gut, aber Schlaffe-in ist der Stoff, aus dem ich gemacht bin.)
Ein Hoch also auf Wortschöpfungen. Zufällige wie beabsichtigte. Solange sie nicht zu künstlich daherkommen. Die besten stellen sich mir im Schalf vor. Das ist sowas ähnliches wie Schlaf, nur mit mehr Eingebungen.

(Dank an das A&O und Ida di Camillo für die Nutzungsrechte ihrer Schöpfungen!)